Fährtenleser geht in die siebte Runde: Start in Island mit „Lava-Laxness-Lesepferde“

Pferde auf Island

Am 31. Januar 2012 ab 19.30 Uhr stellen die beiden Globetrotter Renate und Bernd Kloesgen in der Stadtbücherei Kamp-Lintfort zahlreiche Bilder zu alten und neuen Geschichten Islands vor. Damit geht die vom Verein LesART präsentierte Serie in die mittlerweile siebte Runde. Das Besondere an der Fährtenleserreihe ist die Kombination von Bild- und Reiseimpressionen der Kloesgens mit alten und neuen Texten aus der Literatur, die Renate Kloesgen eindringlich vorträgt. So entstand der Name „Fährtenleser“. Der Eintritt zu den Fährtenlesern kostet jeweils 3 Euro. Karten gibt es in der Stadtbücherei.

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Mit Rekordergebnis neue Leseprojekte fördern

Mit einem Rekordergebnis hat der Büchertrödel des Vereins LesART in diesem Herbst geschlossen. Über 850 Euro kamen bei dem Verkauf von alten Schmökern und kaum gelesenen Werken zusammen, die dem Verein von privaten Spendern zur Verfügung gestellt wurden. „Wir sind dankbar sowohl für die vielen Buchspenden als auch für die tolle Resonanz auf unseren Büchertrödel“, freut sich LesART-Vorsitzender René Schneider über das sehr gute Ergebnis, von dem nun neue Projekte zur Leseförderung bei Kindern und Jugendlichen finanziert werden können.

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Vorleserunde mit vielen neuen Gesichtern

Dem Aufruf „Neue Vorleser gesucht“, den LesART vor einigen Wochen gestartet hatte, waren viele gefolgt. Am letzten Mittwoch trafen sich „Alte Vorlesehasen“ und am Vorlesen in Kamp-Lintfort neu Interessierte zu einer ersten Einführungsrunde. Die nächste Gelegenheit zum Austausch ist am 20. Juli, ab 19:30 Uhr, Treffpunkt Stadtbücherei, Am Rathaus, in Kamp-Lintfort. Dann geht es zu einem nahegelegenen EIscafe, wo sich die alten und neuen Vorlesepaten bei einem Becher Eis zum Schuljahresende über ihre Erfahrungen beim Vorlesen austauschen können.

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Bücher aus dem Feuer

angebranntes Buch

Am 10. Mai jährte sich die Bücherverbrennung der Nazis im Jahre 1933 zum 78. Mal. Aus diesem Anlass wurden in der Stadtbücherei Kamp-Lintfort die Gedichte und Kurzgeschichten aus den damals verbrannten Werken noch einmal lebendig. Insgesamt fünf Hörstationen wurden auf die Räumlichkeiten verteilt, und so erklangen aus den Regalen die Stimmen der Erzählerinnen und Erzähler. Der Religionskurs der städtischen Realschule Kamp-Lintfort hat unter Anleitung ihrer Lehrerin Marina Zacharias die Plakate zu den Autoren gestaltet.

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